06/2021

Wir freuen uns gemeinsam mit Natalia Figuigui bei »culture is female« dabei zu sein!

flâneuserie, feminismus, flexen

08.06.2021 @clubhouse 19:30 CET @culture.is.female

Wer hat eigentlich für wen – heute und früher – Stadt gestaltet? Welchen Machträumen begegnen weibliche und queere Personen im männlich geprägten Stadtraum? Was macht eine Begegnung aus, welches Risiko und welche Möglichkeiten birgt sie? Wie haben sich urbane Orte als Räume des Miteinanders in Zeiten von social distancing verändert? 

/ Dank an: Jennifer López Ayala, Gesine Kikol

05/2021

Poster DA SIND WIR_ 012021

DA SIND WIR* 01 girls and women in public space

Eine Recherche in der Harburger Innenstadt
Ausstellungsrundgang mit Stationen im Hamburger Stadtteil Harburg und digital

29. Mai 202 - 13. Juni 2021

Hamburg Harburg

Wie fühlen wir uns in der Stadt? Durch welche Geschichten bewegen wir uns? Wie würden wir die Stadt verändern? – in drei Workshops haben Schülerinnen der Goethe-Schule-Harburg gemeinsam mit dem Team DSW* im Stadtraum und online geforscht, künstlerische Interventionen umgesetzt und eigene Erfahrungen und Perspektiven in eine Ausstellung verwandelt. 

Der Ausstellungsrundgang DA SIND WIR* 01 lädt dazu ein, aus der Perspektive der Schülerinnen auf den Stadtraum zu schauen und ihn unter neuen Gesichtspunkten zu erleben, Einblicke in deren Aktionen zu erhalten und sich selbst mit dem Thema »Frauen im öffentlichen Raum« zu befassen. 
 

/ Sarah Drain, Jana Beckmann (flex) und Janna Nikoleit (flex) gemeinsam mit Schülerinnen der Goethe-Schule-Harburg

/ in Kooperation mit: Bücherhalle Harbrug und Goethe-Schule-Harbrug

/ gefördert durch: Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Harburg, Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg, Stiftung der Eisenbahnbauverein Harburg eG, SAGA GWG Stiftung Nachbarschaft, Verfügungsfonds Lebendige Zentren, Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost, Bücherhallen Hamburg, Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

/ Workshop 3 »Creepy Orte« und 4 »Sichtbar werden, sichtbar bleiben« wurden gefördert durch: „Kultur macht stark“, Bundesministerium für Forschung und Bildung, It’s your Parti-cipation, Deutsches Kinderhilfswerk.

02/2021

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weil ich fand es reicht und Gebettet sind auf PINK.LIFE

Ich freue mich sehr, mit meiner Arbeit weil ich fand es reicht und, zusammen mit Mariam Frick mit Gebettet auf der Online-Platform vertreten zu sein.

 

Auf PINK.LIFE sind Arbeiten queerer Berliner Künstler*innen online versammelt, anschau-, hör- und unterstützbar!

/ www.pinkdot-life.de

12/2020

Videorundgang »Neukölln Stories«

LiTE-HAUS galerie + projektraum | nomadicArt

Ein virtueller Rundgang durch die Gruppenausstellung »Neukölln Stories« und Interviews mit allen beteiligten Künstler*innen geben einen kleinen Einblick in die Ausstellung und die Entstehungsgeschichten unserer jeweiligen Projekte mit Neukölln-Bezug.

/ www.nomadicart.org | www.lite-haus.net

/ Dank an: RuT – Rad und Tat: Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. in Berlin-Neukölln

12/2020

weil ich fand es reicht auf nomadicRadio

Di. 08.12.2020 | 20:30 Uhr

88.4 MGz Berlin
oder: https://soundcloud.com/user-115805187/nomadicradio-session-13


Der Audio-Teil der Installation weil ich fand es reicht  besteht aus Fragmenten aus Gesprächen mit 4 lesbischen Frauen*, im Alter von 60 und 81 Jahren, die von 4 queeren Frauen* der Töchtergeneration eingesprochen wurden.

nomadicRadio Session N 13:

Sounds von Sarah Drain, Marta Medvesek und Jun Suzuki als Ergebnis des Projekts #NeuköllnStories.

/ Sarah Drain

/ Stimmen: Pia Achternkamp, Mariam Frick, Sarah Drain, u.a.

/ Im Rahmen von: »Neukölln Stories«, ein Projekt von: nomadicArt, Berlin, LiTE-HAUS galerie + projektraum

/ in Kooperation mit: RuT – Rad und Tat: Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. in Berlin-Neukölln

/ www.nomadicart.org | www.lite-haus.net

11/2020

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Neukölln Stories: Memories of a District

Gruppenausstellung

06. Novemeber. - 05. Dezember 2020 | Di. - So. 13-19 Uhr

LiTE-HAUS galerie + projektraum, Berlin Neukölln

weil ich fand es reicht – vier Frauen* zwischen 60 und 81 aus der Offenen Initiative Lesbischer Frauen e.V. (RuT) sprachen darüber, was ihnen das RuT bedeutet, wie sie den Begriff »Lesbe« verstehen und weshalb ein Raum für ältere lesbische Frauen* mit und ohne Behinderung wichtig ist. Fragmente aus den Gesprächen wurden von vier lesbischen Frauen* der Töchtergeneration eingesprochen. Mit den Stimmen der verschiedenen Generationen und im physischen Raum der Installation fragt weil ich fand es reicht nach Kontinuitäten und Veränderungen – nach Bildern, von denen lesbisch lebende Frauen* umgeben und beeinflusst waren, und danach, welchen Einfluss diese immer noch haben.
 

​​

/ Sarah Drain

/ Stimmen: Pia Achternkamp, Mariam Frick, Sarah Drain, u.a.

/ Im Rahmen von: »Neukölln Stories«, ein Projekt von: nomadicArt, Berlin, LiTE-HAUS galerie + projektraum

/ in Kooperation mit: RuT – Rad und Tat: Offene Initiative Lesbischer Frauen e.V. in Berlin-Neukölln

/ www.nomadicart.org | www.lite-haus.net

09/2020

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Wir freuen uns Teil des LOCALIZE-Festivals 2020 »Center Shock« in Potsdam zu sein!

DA SIND WIR - PUBLIC WOMEN

Workshop und Installation

18.09.2020 | 14 - 17 Uhr

19.09.2020 | 18 - 21 Uhr

Festivalzentrum, Zentral-Apothekenplatz, Am Kanal 49, Potsdam

DA SIND WIR - PUBLIC WOMEN setzt dn Fokus auf die Perspektive von Frauen in öffentlichen Räumen (auch in Zeiten von Corona). Im historischen Stadtzentrum von Potsdam zeigt sich, dass Frauen im öffentlichen Raum nicht gleichberechtigt vorgesehen waren. »DA SIND WIR - PUBLIC WOMEN« erforscht, wie es sich damit im heutigen Zentrum Potsdams verhält. Wie bewegen und fühlen wir uns als Frauen darin? Mit künstlerischen Interventionen wird der öffentliche Raum angeeignet und temporär verändert.

/ Sarah Drain und flex (Jana Beckmann, Janna Nikoleit)

/ LOCALIZE Festival für Stadt, Kultur und Kunst in Potsdam CENTER SHOCK

/ www.localize-potsdam.de | www.studioflex.de

07/2020

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Gebettet

Raum- und Soundinstallation an der Wiese

24. - 26. Juli 2020 | 12-20 Uhr // Eröffnung: 23. Juli 2020 | 19 Uhr

Hausen im Wiesental


Wie sind wir in der Zeit gebettet?
Vier alte Betten – vom Dachboden ins Freie gebracht – verweisen, kaum verändert, aber leer, auf etwas Abwesendes und zugleich Anwesendes: den Schlaf. Über die 'schlafenden Betten' befasst sich die Raum- und Soundinstallation mit den Themen Zeit, Durchlässigkeit von Zeit und Gleichzeitigkeit und fragt nach der Verbindung von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem.
Die 'Betten' werden unter freiem Himmel am Fluss Wiese aufgebaut und jeweils von einer über Kopfhörer erfahrbaren Komposition begleitet.

/ Sarah Drain und Mariam Frick

/ in Kooperation mit: Gemeinde Hausen i. W., Kunstverein Schopfheim

/ unterstützt durch: LBBW-Stiftung, Gemeinde Hausen i. W., Sparkasse Wiesental, VR-Bank eG Schopfheim-Maulburg, Imkerei Nagy - die Honigbiene

06/2020

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/ Martina Becker, Sarah Drain, Jeremy Knowles, Marta Medvesek, Karl Ingar Røys, Pablo Santacana, Jun Suzuki. (2020) "Artist Questions" Neukölln Stories. Zine 1. Ed. Nomadic Art and LiTE HAUS Gallery. Berlin: nomadicArt Press. self-publishing.

01/2020

Recherche Residenz »Aussteigen auf Zeit«

06. - 15. Januar 2020

Kloster Dornach, Dornach, Schweiz

Ich freue mich zur Residency des Kloster Dornach »Aussteigen auf Zeit« 2020 eingeldaden worden zu sein.

 

Im Rahmen der Residency habe ich meine Recherche zur Verfolgung von Frauen* als 'Hexen' während der frühen Neuzeit begonnen. Mein Fokus liegt dabei auf folgender Frage: Wie ist das Erbe der Hexenverfolgung mit Gendernormen und der Anpassung an diese Normen verbunden? Sieht man mit Silvia Federici die 'Hexen'-Verfolgung im Zusammenhang frühkapitalistischer Entwicklungen und einer damit einhergehenden Neupositionierung von Frauen* innerhalb der Gesellschaft, wird deutlich, dass die Auseindersetzung mit der ‘Hexen’-Verfolgung auch zum Verständnis heutiger gesellschaftlicher Positionen von Frauen* relevant ist.

Die Recherche bildet die Basis einer späteren künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema.

/ Swisslos-Fonds des Kantons Solothurn, Basel-Landschaft, Stiftung Kloster Dornach